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Marburger Knochenbank System

 

Marburger Knochenbank-System zur thermischen Desinfektion allogener Femurköpfe von Lebendspendern

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Die allogene Knochentransplantation hat mit der Einführung der modernen Tiefkühltechnik einen festen Platz in den operativen Therapiekonzepten der Traumatologie und Orthopädie eingenommen.
1993 wurde das Marburger Knochenbank-System zur thermischen Desinfektion allogener Femurköpfe von Lebendspendern entwickelt.
Es besteht aus einem elektronischen Steuergerät, genannt Lobator sd-2, und dem sterilen Desinfektions-Set.
Durch dieses kompakte System wird die Virusinaktivierung von HIV 1; HIV 1/0, HIV 2, HTLV, CMV, Hepatitis B und C, die Inaktivierung von Syphillis und vegetativer bakterieller Infektionserreger erreicht. Der Erhalt der biomechanischen und biologischen Wertigkeit des Transplantates wird dabei berücksichtigt.
Das Marburger Knochenbank-System zeichnet sich aus durch folgende Eigenschaften:
-der thermodesinfizierte humane Femurkopf ist ein zugelassenes Arzneimittel (PEI.H.0341.01.1)
- keine Quarantänelagerung notwendig
- keine zweite Testung des Spenders erforderlich
- problemlose Gewinnung der Transplantate als “Überschussgewebe” bei primären Hüftgelenk Endoprothesen
- Herstellung, Bearbeitung und Lagerung der Transplantate in klinikinternen (lokalen) Knochenbanken
- sichere und kostengünstige Transplantate

 

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Aktualisiert: 16.07.2016
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